Das Team

Meinen Mitarbeiterinnen ist bei aller notwendigen Bürokratie, die politisch gewollt im Umfang immer aufwendiger wird, das Wichtigste : die Zuwendung zum Patienten

Hierzu gehören erklärende und praktische Hilfestellungen, gutes Zureden und auch mal die ein oder andere Streicheleinheit, im Falle einer Verletzung oder vor und bei ambulanten Operationen.

Der Patient wird gut versorgt und soll sich gut aufgehoben fühlen.

Die medizinischen Fachhelferinnen im Team verfügen sämtlich über besondere Kenntnisse in der Versorgung von Unfallverletzungen, seien es Frakturen, Prellungen oder Gelenkdistorsionen. Sie sind geschult in Verbandstechniken, wie herkömmliche Tapes, Gipse, Scotchcasts. Inzwischen bieten wir Kinesiotaping zur Linderung von Schmerzenim Bewegungsapparat, zur Entstauung und zur Besserung der Beweglichkeit an.
Die Mitarbeiterinnen haben überwiegend die Ausbildung Röntgenfachkunde. Sie sind versiert in den verschiedenen Bildeinstelltechniken und werden durch Hospitationen (zuletzt in der Woche vor Ostern 2011) immer wieder geschult. Sie arbeiten seit 2006 mit der digitalen Bildverarbeitung.
Eine Mitarbeiterin ist ausgebildete Hygienefachkraft.
Die Mitarbeiterinnen beherrschen die Instrumentenkunde kleine und mittlere Chirurgie.
Alle sind geübt in der Assistenz chirurgischer Eingriffe, hier an erster Stelle zu nennen alle Eingriffe im Spektrum Fusschirurgie, hier erworbene (Hallux, Arthrosen, Zehendeformitäten, Haglundferse)etc. und angeborene Deformitäten (Knick-,Senk-,Spreizfuß, kindlicher Plattfuß). Weitere Eingriffe bei posttraumatische Störungen,Rupturen der Achilles- oder Tibialis posterior Sehne und ganz besonders wichtig der Versorgung des Diabetische Fußsyndroms. Handchirurgie, Haut- und Unterhautchirurgie, Eingriffe an der Muskulatur, Nervenkompressionssyndrome u.a.
Bei der Aufrichtung von Frakturen und der anschließenden operativen (Spickung, Verdrahtung oder Verschraubung) oder konservativen Stabilisierung mit Gips oder Kunststoffgips, werden alle eingestetzt.

Alle Fachhelferinnen nehmen an regelmäßigen Fortbildungsveranstaltungen teil. Dabei werden vorhandene Kenntnisse aufgefrischt und neue erworben.
Zwingend ist dabei das alljährlich in der Praxis durchgeführte "Notfallseminar" mit praktischen Übungen an Dummies. Sie sind geübt im Erkennen von Notfällen und der Assistenz bei deren Beherrschung.

In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Praxis-Seminare durcggeführt,u.a. "Kommunikationstraining und Konfliktbewältigung",  "Qualitätsmanagement". "EDV und Schutz des Patienten", "Hygiene und Vermeidung von Infektionen" ; Regelmäßig arbeitet das gesamte Team bei den wöchentlich durchgeführten Teambesprechnungen bei der Verbesserung  des Qualitätsmanagement (QM) und erneuert, erweitert, verändert das Praxishandbuch.

Die Fachhelferinnen sind geschult eine "Triage "auszuüben. Dies bedeutet, sie schätzen die Schwierigkeit und Dringlichkeit der medizinschen Versorgung eines Patienten sicher ein.
Durch gezielte Fragen, die dem Laien unverständlich erscheinen können, gelingt es Ihnen, diese Graduierung vorzunehmen. Patienten oder Verunfallte sollten daher wahrheitsgemäße Angaben machen, so dass die Entscheidungen, die getroffen werden zur bestmöglichen Versorgung führen.
Zum Mai 2011 erwarten wir eine weitere Medizinische Fachhelferin in unserem Team und ab August 2011 zwei Auszubildende. Daher möchten wir uns für das Fehlen von Photos des Teams entschuldigen. Sobald als möglich werden wir uns wieder bildlich präsentieren.