Das Metabolische Syndrom

Das metabolische Syndrom

Werden mehr Kohlenhydrate aufgenommen, als die Zellen zur Deckung des aktuellen Energiebedarfs aufnehmen können, werden sie zu Fetten umgewandelt und gespeichert.


Ergebnis: Übergewicht

Die aus Kohlenhydraten produzierten Fette werden bei fehlender Bewegung nicht mehr zur Deckung des Energiebedarfs herangezogen.
Schließlich werden nur noch bestimmte Fette gebildet.

Ergebnis: Fettstoffwechselstörung


Das Fett selbst ist kein totes Gewebe, sonder produziert Botenstoffe, die einerseits zu einer Erhöhung des Blutdruckes und andererseist zu einer erhöhte Entzündungsbereitschaft des Körpers führen.

Dies führt zu Veränderungen der Blutgefäße.

Wenn nach einer langjährigen  I n s u l i n r e s i s t e n z   die Kapazität der insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse erschöpft ist und damit nicht mehr genug Insulin produziert werden kann , ist der  Diabetes Typ 2 ,   auch   A l t e r s d i a b e t e s   ausgebildet.


Wenn gleichzeitig  Bluthochdruck,

                          Fettstoffwechselstörung,

                          Übergewicht und

                          ein Diabetes mellitus Typ 2 vorliegen ,

spricht man vom   M e t a b o l i s c h e n    S y n d r o m    oder auch vom "T ö d l i c h e n Q u a r t e t t ".

Das Metabolische Syndrom führt zu Ablagerungen in den Blutgefäßen.

Das System menschlicher Körper verstopft.

Rettung stellt nur regelmäßige Bewegung dar.

Dadurch werden die muskulären Energietanks immer wieder geleert und es wird Platz für neue Nährstoffe geschaffen.